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    DMIR Research Group

    EveryAware

    www.everyaware.eucs.everyaware.eu

    Es ist nicht mehr abzustreiten, dass Firmen und heutige Gesellschaftsformen das Ökosystem empfindlich stören. Das hat bereits negative Folgen für unseren Lebensraum und kann auf lange Sicht unabsehbare Schäden verursachen. Neue Gesetzgebungen sind nötig und können durch "grassroot" Ansätze in Bewegung gesetzt werden. Um dies zu ermöglichen sind Informations- und Kommunikationstechnologien einer der Hauptfaktoren. 

    EveryAware verfolgt dabei einen kollaborativen Ansatz für das Sammeln der Messdaten und legt zusätzlich Wert auf eine starke Integration von subjektiven Meinungen und sozialen Interaktionen. Dies dient dazu, Mechanismen zu erforschen, die die Entwicklung lokaler Wahrnehmung von Umweltverschmutzung, in Verbindung mit einer Vielzahl objektiver Daten , zu öffentlich wirksamen Meinungen beschreiben und damit das Verhalten des Einzelnen gegenüber der Umwelt positiv beeinflussen.

    Im Rahmen des Projekts werden Bachelorarbeiten, Masterarbeiten und Masterpraktika sowie HiWi Jobs angeboten.

    KALLIMACHOS 1

    http://www.kallimachos.de/

    KALLIMACHOS führt Geisteswissenschaftler, Informatiker und Bibliothekare zu einem regional basierten Digital Humanities-Zentrum mit besonderem Funktionsprofil zusammen. Das Zentrum mit seinem Schwerpunkt digitale Edition und Textmining bietet eine technische und soziale Infrastruktur, die Geisteswissenschaftler bei der Beantwortung von Forschungsfragen auf der Basis der Erstellung und Auswertung von Editionen und Textsammlungen unterstützt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Fotis Jannidis ist DMIR im Teilprojekt "Textmining für literarische Texte" tätig. 

     Ziel ist die Entwicklung neuer Textanalysemethoden für die beiden Use Cases "Narrative Techniken" und "Leserlenkung in Bezug auf Figuren". Neben der Adaption von Klassifikationsmethoden an die Herausforderungen der Texttypenerkennung werden Sentiment Analysen zur Bewertung von Figuren sowie Erkennung und Aufbau relevanter Begriffssysteme aus den literarischen Texten im Fokus stehen. Desweiteren sollen neue Statistische Modelle für die semantische Analyse entwickelt werden. Informatikern, die im Bereich des Data Mining und des Maschinellen Lernen arbeiten, erschließt sich durch die Arbeit des Projektes KALLIMACHOS ein neues Anwendungsgebiet, welches aufbauend auf den Ergebnissen vertiefte Entwicklung neuer Methoden bewirden wird und somit neue Forschungsherausforderungen bietet. 

    Es werden Abschlussarbeiten im Bereich Textmining vergeben, bei Interesse wenden Sie sich bitte an Lena Hettinger.

    PsSTs I

    Kollaborative Verschlagwortungssysteme wie z.B. Delicious und Flickr entwickelten sich in den letzten Jahren als partizipative, skalierbare Alternative zu traditionellen Formen der Informationsorganisation. In solchen System verschlagworten sehr viele Nutzer Ressourcen wie URLs oder Bilder mit Tags. Die so geschaffene Struktur wird Folksonomie genannt, deren emergente Eigenschaften und Strukturen Gegenstand aktueller Forschungen sind und zur Wissensakquisition, dem Lernen von Ontologien oder für das Information Retrieval ausgenutzt werden. Der aktuelle Stand der Forschung bietet allerdings nur unzureichendes Verständnis darüber, wie sich emergente Strukturen in diesen Systemen etablieren und entwickeln bzw. wie sie in Interaktion mit dem Verhalten der Nutzer stehen. Die Idee dieses Projektes ist es, die semantische Analyse von emergenten Strukturen in Folksonomien mit der pragmatischen Analyse von Benutzerverhalten und -motivationen zusammenzuführen und die wechselseitigen Einflüsse systematisch zu untersuchen. Basis der Untersuchungen stellen Vorarbeiten im Bereich der emergenten Bedeutung von Tags und deren Verwendung dar. Das Hauptergebnis dieses Projektes ist ein vertieftes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen dem Verhalten der Benutzer, der Entstehung von emergenten semantischen Strukturen und der Möglichkeit, die Eigenschaften von Tagging-Systemen zu beeinflussen.

    PoSTs II

    Gegenstand des vorliegenden Projektantrags ist die Fortführung der Forschungsarbeiten im Projekt “Pragmatik und Semantik in kollaborativen Tagging-Systemen” (PoSTs). Aufbauend auf den bisherigen Erkenntnissen ist es das Ziel des vorliegenden Projektantrags, das Verständnis uber den Zusammenhang zwischen Pragmatik und Semantik in kollaborativen Web-Informationssystemen weiter zu vertiefen und probabilistisch zu modellieren. Der vorliegende Projektantrag erweitert das laufende Projekt in zweierlei Hinsicht: (i) Semantik wurde bisher hauptsächlich durch Heuristiken extrahiert, was in diesem Projekt uber maschinelle Lernverfahren erreicht werden soll. (ii) W ährend Pragmatik bisher zumeist uber die Motivation der Benutzer beleuchtet wurde, so soll im zukunftigen Projekt die Betrachtung auf weitere pragmatische Aspekte, insbesondere die Benutzernavigation unter Verwendung von Markovmodellen, ausgeweitet werden. Auf Basis dieser Arbeiten sollen dann existierende und potentielle Wechselwirkungen untersucht und idealerweise integrative maschinelle Lernverfahren entwickelt werden, die pragmatische und semantische Features besser nutzen und vereinen können.

    PUMA - Akademisches Publikationsmanagement

    www.academic-puma.de

    Auch wenn der Open-Access-Gedanke von vielen Wissenschaftlern als unterstützenswert betrachtet wird, scheitert die konkrete Einstellung von Inhalten in Institutional Repositories (IR) oft daran, dass – aus Sicht der Autoren – dem Aufwand der Dateneingabe kein unmittelbarer Nutzen gegenübersteht. In diesem DFG-Projekt wird daher die IR-Eingabe in die Arbeitsabläufe des Wissenschaftlers integriert, der im gleichen Schritt die erstellte Publikation in den universitären Forschungsbericht einstellen, die Publikationsliste auf seiner Homepage aktualisieren und den Eintrag in ein kooperatives Literaturverwaltungssystem übernehmen kann.

    Die Eingabe wird außerdem dadurch unterstützt, dass Metadaten aus unterschiedlichen Datenquellen (Sherpa-Romeo-Liste, OPAC, Bibliotheksverbünde, kooperative Literaturverwaltungssysteme) zum Eingabezeitpunkt automatisch zusammengetragen und dem Benutzer angeboten werden. Für diese Integration wird im Projekt eine eindeutige digitale Autor-Identifikation (DAI) eingeführt. Die PUMA-Plattform wird exemplarisch für die Open Access Repository-Plattform DSpace entwickelt und an das Bibliothekssystem PICA sowie das kooperative Literaturverwaltungssystem BibSonomy angebunden. Das System ist offen für die Anpassung „out of the box“ an andere gängige IR-Software, Hochschulforschungsberichte und Hochschulbibliografien. Die Ergebnisse werden anderen Bibliotheken als Open Source-Software zur Verfügung gestellt.

    Die Entwicklung erfolgt zusammen mit dem Fachgebiet Wissensverarbeitung der Universität Kassel und der Universitätsbibliothek Kassel.

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